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Alles dreht sich um´s Essen

In meinem heutigen Beitrag möchte ich wieder einmal auf die Ernährung unserer Kinder zu sprechen kommen. Wir waren gerade im Urlaub und was ich mir vorher als sehr einfach vorgestellt hatte, erwies sich in Wirklichkeit wieder mal als „Schwieriger als gedacht“.

Natürlich weiß ich, dass es wahrscheinlich kein großes Problem darstellt, wenn die Kinder mal weniger essen. Zum einen waren die Außentemperaturen wärmer als gewohnt, zum anderen ist im Urlaub sowieso alles anders. Im letzten Jahr hat unser Großer sehr gerne Fisch gegessen… in diesem Jahr hat er Fisch kaum angerührt. Da soll sich noch einer auskennen…?

Unser Kleiner hat begonnen mit uns mitzuessen…natürlich war ich in diesem Fall ständig am Überlegen was ich zubereiten soll bzw. welches Restaurant wohl funktionieren könnte. Normalerweise bin ich, denke ich, nicht kompliziert, aber diese Kombination aus gar nicht essen und ständig überlegen wie und wo kann ich was Gutes für die Zwerge bekomme, hat mich innerlich schon ein bisschen gestresst…

Dazu kommt noch, dass unser Großer sehr gerne Eis isst, was mir nicht wirklich gefällt da ich mit Zucker in der Ernährung sehr sparsam umgehen möchte, aber manchmal muss man wohl ein Auge zudrücken…oder was denkt ihr? Irgendwelche Tipps?

Der Urlaub war trotzdem sehr schön und erholsam. Wir haben die Zeit sehr genossen und auch die Kinder waren entspannt und haben keinen Gramm abgenommen ;) Zurück zu Hause war es natürlich an der Zeit wieder einen Rhythmus zu bekommen. Fürs Schlafen als auch fürs Essen. Das hat ein paar Tage gedauert aber im Endeffekt ist nichts passiert und jetzt passt auch alles wieder. Während unserer Abwesenheit war zu Hause im Garten große Wachstumsphase. Das Gemüse war riesig und es war unmöglich die ganzen guten Sachen zu essen da es einfach zu viel war.

Deshalb möchte ich heute gerne ein Rezept mit euch teilen, welches die Kinder lieben und man auch hervorragend in größeren Mengen zubereiten kann um es dann einzufrieren und so auch im Winter genießen zu können.

Marlies Raich (geb. Schild) sitzt im Garten auf einem Hochbeet und erzählt über Kochtipps.

Spinatknödel:

Wir wissen ja schon allein durch Popeye, dass Spinat groß und stark macht, die Kinder aber grünes Blattgemüse leider nicht immer so gerne mögen. Ich sähe Spinat den ganzen Sommer lang und kann so ständig frisch ernten. Die positiven Eigenschaften von grünem Blattgemüse hervorzuheben würde diesen Beitrag sprengen…es sei nur gesagt, dass es viele Vitamine, Mineralstoffe und Eisen enthält, die Bitterstoffe regen die Verdauung an, es wirkt entzündungshemmend und das Immunsystem wird gestärkt. Was will man mehr?

Natürlich sind diese Eigenschaften roh genossen am wirkungsvollsten, aber für die Kinder (manchmal auch für mich selber) ist die Zubereitung das Ausschlaggebende damit sie wirklich essen. Einreden kann man ihnen in diesem Alter nichts…entweder es schmeckt oder eben nicht.

Nun zum Rezept:

  • 60 g Zwiebel
  • 200 g Blattspinat, gekocht
  • 2 EL Butter
  • 2 Eier
  • 50 ml Milch
  • 30 g Käsewürfel
  • 1 EL Mehl
  • 150 g Knödelbrot
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Messerspitze Muskatnuss
  • Pfeffer aus der Mühle & Salz
  • Zum Servieren: 30 g geriebenen Parmesan und gebräunte Butter

Zubereitung:

Zwiebel und Knoblauch schälen, kleinschneiden und in Butter dünsten. Den Blattspinat kleinschneiden, dazugeben und mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen. Anschließend mit den Eiern pürieren. Den pürierten Spinat, die Milch, Käsewürfel, Mehl und Gewürze zum Brot geben und kräftig durchmischen. Ca. 15 min ziehen lassen. Mit nassen Händen zu Knödeln formen und in kochendem Salzwasser oder im Dampfgarer garen. Mit brauner Butter und Parmesan genießen. Ich friere die rohen Knödel ein, taue diese bei Bedarf auf und gare sie dann frisch. So hat man auch im Winter eine leckere und gesunde Mahlzeit!

P.S.: Das ganze kann man auch mit roten Rüben zubereiten (siehe Bild)

 

Spinatknödel, gekocht von Marlies Raich.
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