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Zero Waste Baby: nachhaltige Tipps

Der Begriff Zero Waste ist aktuell in aller Munde und verfolgt das Ziel ein Leben zu führen, bei dem man mit den Rohstoffen achtsam umgeht und möglichst wenig Abfall produziert. Aber wie schaffst du das als Mama mit einem kleinen Baby? Diese Frage ist berechtigt, denn Zero Waste ist an sich schon ein sehr kompliziertes Thema, bei dem man nicht von heute auf morgen alles ändern kann. Ein Umstellung bedarf Zeit und Geduld - das ist natürlich mit einem kleinen Kind eine noch größere Herausforderung. Ganz wichtig: stress dich nicht und versuche keinesfalls von Beginn an den Müll komplett zu reduzieren, sondern einfach Schritt für Schritt. Einen Teil zu reduzieren ist besser, als gar nichts zu reduzieren.

 

Wie mit Zero Waste beginnen?

Gehe achtsam durch den Alltag und überlege, wo du überall Müll erzeugst. Lasse zu Beginn dort Müll weg, wo es dir am Leichtesten fällt. Wenn du zum Beispiel noch nicht ganz auf Feuchttücher verzichten kannst, dann reduziere einfach die Verwendung.

Wir haben für dich einfache Anwendungsbeispiele gesammelt, die als Denkanstoß dienen sollen,  denn in Deutschland werden jährlich pro Kopf über 600 Kilogramm Müll produziert. Ein Großteil davon ist Plastik, welches über 500 Jahre benötigt, bis es komplett zersetzt ist. Es liegt an uns allen diesen Verbrauch Schritt für Schritt zu reduzieren, damit wir unseren Kindern eine “lebenswerte” Welt hinterlassen.

 

Stoffwindeln

Bis ein Baby sauber ist benötigt es im Schnitt 4.000 Windeln. Ja du hast richtig gelesen 4.000 !!! Windeln. Das sind ungefähr 600 kg Plastik die im Müll landen. Es gibt ein paar Alternativen, die wir für euch genauer unter die Lupe genommen haben:

 

Stoffwindeln

Der unschlagbare Vorteil bei Stoffwindeln ist ganz klar die Vermeidung von Müllbergen. Obendrein sind sie angenehm auf Babys Haut, führen viel weniger zu erröteten Babypopos und du sparst dir eine Menge Geld. Der Nachteil ist natürlich die etwas aufwändigere Wäsche. Es gibt auch Ökowindeln, aber auch diese müssen leider entsorgt werden,  produzieren Müll und sind somit keine wirkliche Alternative.

 

Mullwindeln hängen auf Wäscheleine.

Windelfrei ab Geburt

Windelfrei ab Geburt, wie soll das denn gehen? Das war auch unser erster Gedanken, bis wir in den unzähligen Blogbeiträgen eines besseren belehrt wurden. Jedes Baby hat von Geburt an den Instinkt sein Nest nicht zu beschmutzen, wenn es mal sein muss. Babys teilen uns das mit Signalen mit. Wenn man allerdings nicht auf diese Signale hört, verlieren sie nach ungefähr 4 Monaten diesen Instinkt. Aber lest selbst, wie ein Alltag fast ohne Windel funktionieren kann.

Waschbare Windelsysteme

Windelsysteme sind eine tolle Kombination für alle jene die mit den herkömmlichen Stoffwindeln nicht zurecht kommen und dennoch auf Plastikwindeln verzichten möchten. Ein sehr bekanntes Windelsystem ist jenes von Popolino ((https://popolini.com/popolini/de/produkte/windeln/)). Es besteht aus einem Windelvlies, einer waschbaren Saugwindel und einer Überhose. Die Überhose bietet einen Nässeschutz und verhindert so, dass Nässe nach außen dringt. Das Windelvlies dient zur einfache Entsorgung des “großen Geschäftes”.

 

Feuchttücher

Keine Frage, Feuchttücher sind super praktisch und so gut wie nicht mehr aus dem Mamaalltag wegzudenken. Wenn da nicht die Unmengen an Müll wären, die dadurch entstehen. Eine super Zero Waste Alternative ist der gute alte Waschlappen und warmes Wasser. Das ist allerdings für viele Mamas gerade unterwegs unpraktisch und einfach zu eckelig. Eine Lösung dafür wäre: wer trotzdem nicht ganz auf Feuchttücher verzichten mag, kann das Gröbste mit Papiertüchern entfernen und erst zum Schluss auf den Waschlappen zurückgreifen.

 

Pflegeprodukte

Leider dominieren -noch- Plastikverpackungen in den Supermarktregalen. In ganz seltenen Fällen werden Alternativen in Glasdosen oder Papierverpackungen angeboten. Wo es dir möglich ist, kaufe nachhaltige Verpackungen oder achte auf Refill-Alternativen. Hast du in der Nähe einen Zero Waste Laden? Dort gibt es bestimmt Nachfüllstationen oder Pflegeprodukte mit möglichst wenig Abfall.

 

Essen & Trinken

Wenn dein Baby von Anfang an einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln vorgelebt bekommt, wird es für dein Kind später selbstverständlich sein, keine Lebensmittel weg zuschmeißen und damit achtsam umzugehen. Hast du gewusst, dass in Deutschland rund ein Fünftel der Lebensmittel im Müll landen? Du könntest dir dadurch 300 € im Jahr sparen. Alleine durch eine Essensplanung mit Einkaufsliste oder das Verwerten von Essensresten kannst du schon eine Menge sparen.

Aber nicht nur der bewusste Umgang mit Lebensmittel trägt zu einem Zero Waste Alltag mit Baby bei, auch der Verzicht von Plastik ist das A und O! Plastiktüten sind einfach super praktisch. Schnell kann man unterwegs das voll bekleckerte Lätzchen oder den Proviant einpacken. Wenn da nicht der große Müllverbrauch wäre, den man dadurch produziert. Oftmals werden Plastiktüten nur einmal verwendet und dann leichtfertig weggeschmissen. Viel besser wäre es auf Bienenwachstücher oder Stoffbeutel umzusteigen. Dasselbe gilt für Trinkflaschen. Es gibt zum Beispiel super schöne Glastrinkflaschen. Zero Waste Tipp: Hast du im Supermarkt schon Milch und Joghurt im Glas entdeckt? Vielleicht gibt es bei dir in der Nähe Zero Waste Läden oder Bauernmärkte bzw. Bauernhöfe mit Abhof-Verkauf.

Baby lies in cot. A sustainability button can be seen in the picture.

Spielsachen

Wer kennt es nicht, wenn sich die Spielsachen im Kinderzimmer türmen und dein Baby unmöglich mit allem gleichzeitig spielen kann? Da empfehlen wir ganz klar: lieber weniger kaufen, dafür auf sinnvolle und nachhaltige Spielsachen achten. Es gibt unzählige tolle Geschenke aus hochwertigem Holz oder nachhaltigen Stoffen. Babygeschenke müssen nicht immer aus Plastik sein.

Man will seinem Baby eine Freude machen, aber prinzipiell soll man sich an Geburtstagen oder zu Weihnachten gut überlegen was man selbst schenkt bzw. Verwandten schenken lässt. Vielleicht organisierst du ein Gemeinschaftsgeschenk oder legst einen Teil auf einem Sparkonto an. Zero Waste Tipp: Gerade Babys und Kinder finden banale Alltagsgegenstände super faszinierend. Ein Kochtopf und ein Kochlöffel oder etwas Reis in einem Glas machen tolle Geräusche, unterhalten dein Baby und sind super nachhaltig.

 

Babykleidung & Babymöbel

Bei der Babykleidung verhält es sich wie bei den Spielsachen. Besser man wählt Qualität vor Quantität. Auch hier kannst du durch den Kauf von nachhaltigen Produkten einen großen Beitrag zu einer grüneren Welt leisten. Noch besser wäre es sich die Kleidung zu leihen oder zu tauschen. Erkundige dich doch mal bei dir in der Gegend nach einem Tauschbasar. Du kannst dort tolle Schnäppchen erwerben. Zero Waste Tpp: Alle bereits getragenen Babykleidungsstücke wurden schon unzählige Male gewaschen und sind so frei von schädlichen Schadstoffen und viel unbedenklicher für die sanfte Babyhaut.

Auch bei den Babymöbeln gibt es bereits tolle Online-Leihbörsen oder frag doch mal eine Freundin ob du dir temporär Sachen leihen kannst. Viele Gegenstände benötigt man nur für eine kurze Zeit und du kannst so eine Menge Geld sparen.

 

Babyschlafsack & Babymatratze

Wir von Träumeland produzieren nach strengen Qualitätsvorgaben hochwertige Babyschlafsäcke und Babymatratzen. Bei unseren Verpackungen achten wir darauf so wenig Plastik wie möglich und nur so viel wie nötig zu verwenden! Manche Produkte bedürfen allerdings nach wie vor einen Schutz aus Plastik. Eine Babymatratze darf zum Beispiel keinesfalls mit Feuchtigkeit in Berührung kommen..

Wenn du die Möglichkeit hast dir einen Babyschlafsack von einer Freundin auszuleihen, dann ist das auf jeden Fall eine tolle Möglichkeit. Bei der Babymatratze empfehlen wir das hingegen nicht. Es gibt Studien in denen belegt wird, dass es für Babys ungesund ist, auf einer gebrauchten Matratze zu schlafen. Das kann zu Allergien und Hautirritationen führen. Auch das Thema “Plötzlicher Kindstod” ist noch nicht zur Gänze erforscht. Für Babys mit “geerbten” Matratzen ist das Risiko deutlich höher. Etwas anderes sehen wir das, wenn die Matratze von einem älteren Geschwisterchen stammt, denn da ist das Risiko deutlich geringer.

 

Fazit: Zero Waste mit Baby

Versuche nicht alles auf einmal umstellen. Der einen Mama fällt es leichter bei den Lebensmittel auf Zero Waste zu achten, der anderen Mama hingegen bei den Spielsachen. Wähle den für dich stimmigen Weg und beginne Schritt für Schritt. Unser abschließendes Tipp: Bei Plastik und Abfall kann man sparen, aber keinesfalls bei Liebe und Zuneigung für dein Baby. Träumeland - Dream Green

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